Meisterschaften 2006

Veröffentlicht am: 20.09.2006




1. Deutsche Meisterschaft Ballett

03. Oktober 2006 Beginn 13.00 Uhr, Rattenfänger-Halle, Hameln
 
Nach Anmeldeschluß gibt es nun zum ersten Mal die Deutsche Meisterschaft Ballett.
Da der Kreis der Anmeldungen klein ist, integrieren wir diese Meisterschaft zum Tag der Showdance Meisterschaft am 30.09.06. Am Montag sind alle Zeitpläne hier im Netz zu finden.
 
Für weitere Fragen ist am Donnerstag, den 14. September ist von 19:00-21:00 Uhr
Infozeit unter 05151-45888 oder 0177-66-45888.
 
Weltmeisterschaften im Ballett sind bei der International Dance Organisation www.ido-dance.com seit  Jahren etabliert. Zum ersten Mal veranstaltet  The Actiondance Federation Germany - taf.info - national die Deutsche Meisterschaft Ballett.
Bellabina kulturell - www.bellabina.de -in Hameln konnte den  Zuschlag für die Ausrichtung dieser ersten deutschen Meisterschaft bekommen, da sie seit Jahren  Wettbewerbe und Veranstaltungen ausrichtet.
 
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Das Reglement wurde den Internationalen Regeln angepaßt, da die nationalen Wettbewerbe immer die Qualifikation zur Weltmeisterschaft sind, die zum Beispiel dieses Jahr im Sommer in den U.S.A. ausgetragen wurden.
Viele Tanzsinstitutionen fragen seit geraumer Zeit nach dieser so bedeutenden Meisterschaft in Deutschland.
Zunächst im April geplant ist aus organisatorischen gründen auf den 3. Oktober verschoben worden. Alle erforderlichen Infos sind bei www.bellabina.de und bei taf.info zu lesen.  Bei Fragen steht Ihnen Sabine Krauthäuser TAF Ressortleiterin  Ballett als persönliche Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung.
 
TAF - Ballettreglement
den internationalen Regeln der IDO angepaßt
 
Charakteristik und Bewegung: In dieser Disziplin muss die klassische Ballett Technik und der Stil ausgeführt werden. Dies kann in Schläppchen oder Spitzenschuhen erfolgen. Obwohl die Choreographie von moderner Herkunft sein kann, darf es nicht von der ursprünglichen Form des klassischen Balletts abweichen. Lyrik, Modern und Modern Jazz Elemente dürfen in dieser Disziplin nicht ausgeführt werden. In der Kategorie Kinder sind alters- und kindgerechte Choreographien zu erstellen.
Spitzentanz ist erst ab der Juniorenklasse erlaubt.
Akrobatische Bewegungen sind in der Disziplin Ballett nicht erlaubt.
Hebungen sind unter den allgemeinen Regeln erlaubt. Die Hebungen müssen dem traditionellen klassischen Ballett entsprechen und dürfen drop-falls, unterstützende Drehungen und Sprünge enthalten. Alle Tänzer sind in einer konstanten Entwicklung und einem konstanten Wachstum, so sind experimentelle und originelle Choreographien erwünscht und erlaubt.
Bühnenrequisiten dürfen eingesetzt werden, sofern sie von den Tänzern und Tänzerinnen selbst auf die Bühne gebracht werden können
Musik wird von allen Tänzerinnen und Tänzern selbst mitgebracht per CD.
Die Zeiten und Kategorien

Solo und Duo:  1:45 bis 2:15 Minuten
Gruppe 3-7 Personen:  2:30 bis 3:00 Minuten
Formationen 8-24 Personen:  3:30 bis 4:00 Minuten
 
Minis bis 7 Jahre, wenn sich mindestens 6 anmelden, sonst werden sie mit den Kindern bewertet.
Kinder:  8 bis 11 Jahre
Junioren:  12 bis 15 Jahre
Hauptgruppe I:  16 bis 29 Jahre        
Hauptgruppe 2:  30 bis 49 Jahre
Ab 2007 wird es auch die Kategorie Senioren ab 50 Jahre geben.

Bei Minis und Kindern werden Jungen und Mädchen zusammen beurteilt.
Ab den Junioren wird in m und w unterteilt.
 
Eine mehrfache Teilnahme in den verschiedenen Kategorien ist möglich.
 


Deutsche Meisterschaft Irish Dancing

18./19. März 2006
Irish Dancing im TAF Open Platform Competition für Irish Stepdancing Meisterschaften
 
Die Einteilung in Altersklassen
(Kinder, Junioren, Hauptklasse, Senioren)

Kinder 11 und jünger (Kinder bis sieben Solo und Duo starten in der Kategorie „Minis“ ab 6 Meldungen)
    Junioren 12 - 15
    Hauptgruppe ab 16 – 49 (Unterteilung Jungsenioren
    (IDO >> Adults II) 30-49 Solo und Duo, ab 6 Meldungen
    Senioren 50 und älter

Das Alter der Tänzer wird durch das Geburtsjahr ermittelt.
 
Die Zeiten

    Solos
    Getanzt werden 32 Takte, die Einleitung der Musik zählt nicht dazu.
    Light Reel: z.B. Lead around (8 Takte), Sidestep (8 Takte), alternativ Lead around (16 Takte), 1st Step (16 Takte)
    Light Jig: z.B. Lead around (16 Takte), Sidestep (16 Takte),
    Single Jig: z.B. Lead around (16 Takte), Sidestep (16 Takte),
    Slip Jig: z.B. Lead around (8 Takte), Sidestep (8 Takte), alternativ Lead around (16 Takte), 1st Step (16 Takte),
    Treble Jig: z.B. Lead around (16 Takte), Sidestep (16 Takte),
    Hornpipe: z.B. Lead around (16 Takte), 1st Step (16 Takte),
    Treble Reel: z.B. 1st Step (16 Takte), 2nd Step (16 Takte),
    Die Bindung bei den Schritten an 8 Takte rechts, 8 Takte links ist für Solo verpflichtend. Wer seine Schritte choreographisch anders aufbaut, muß mit Punktabzug rechnen. Es können jedoch auch anstelle von „Lead around“, „Side Step“, 1st Step..usw. auch alternativ zwei volle Steps    ( 2 x je 8 Takte rechts und 8 Takte links = 32 Takte) gewählt werden. Die Bindung, einen tradionellen Tanz „von Anfang“ zu tanzen ist also nicht zwingend.
    Solo Sets
    Step rechts und links, sowie das Set auf der rechten Seite (Hier sind die Taktzahlen ja z.T. sehr uneinheitlich und kommen ggf. nicht auf genau 32 Takte, aber somit ist zumindest die Tanzlänge klar umrissen).
    Da uns am Herzen liegt, daß die traditionellen Tänze in ihrer Gesamtlänge historisch erhalten bleiben, wird in jedem Jahr ein Tanz in voller Länge als „Trophy Dance“ Kategorie angeboten:
    2008: Light Reel (Leadaround/Sidestep, 3 Steps, Leadaround/Sidestep, Finishing Step)
    2009: Blackbird (Lead up, Set, 2nd Step, 2nd Set, Finishing Step)
    2010: Slip Jig (Leadaround/Sidestep, 3 Steps, Leadaround/Sidestep, Finishing Step)
    2011: Garden of Daisies (Step, Set rechts und links)
    2012: Hornpipe (Leadaround, 3 Steps, Leadaround, Finishing Step)
    2013: Job of Journeywork (Step, Set, 2nd Step)
    Gruppen
    2:30 Minuten Minimum - 3:00 Minuten Maximum,
    Formationen
    2:30 Minuten Minimum - 4:00 Minuten Maximum.
    Céilí
    Um eine "Marathonveranstaltung" zu vermeiden, gilt bei Céilí-Tänzen folgende Regelung:
    (a) Es müssen von den Teilnehmern zwar alle Figuren des gewählten Céilí vorbereitet werden. Das Wertungsgericht entscheidet dann unmittelbar vor dem Start, welche der Figuren zu tanzen ist, damit alle Teilnehmer in etwa die gleiche „Menge“ zu tanzen haben. (BEISPIEL: Der zu tanzende Ablauf wäre dann ggf. Start, Body, Figur nach Maßgabe der Wertungsrichter, Body, Finish o.äh.) Es werden daher bei längeren Ceílís nicht alle Figuren durchgetanzt.
    (b) Bei progressiven Céilí-Tänzen, die nicht den Body/Figure-Ablauf haben, werden in der Regel zwei Durchgänge getanzt, maximal aber bis zu 3 min (ggf. wird der zweite Durchlauf am Ende gekürzt). Auch hier wird wie unter Punkt (a) vom Wertungsgericht unmittelbar vor dem Start mitgeteilt, wieviel bzw. was zu tanzen ist.
    Mit dieser Regelung wird in jedem Fall eine Tanzdauer von etwa drei Minuten erreicht. Dies richtet sich nach der traditionellen Abfolge des gewählten Céilí. Kleinere Differenzen in der Tanzlänge können aufgrund der „natürlichen“ Länge der einzelnen traditionellen Ceílífiguren ggf. trotz sorgfältiger Auswahl nicht ganz vermieden werden.
    Die zu tanzenden Ceílífiguren werden vom Wertungsgericht den entsprechenden Trainern der teilnehmenden Gruppen schriftlich bekanntgegeben. Hierbei werden - um Missverständinisse zu vermeiden – sämtliche zu tanzenden Figuren einzeln namentlich in richtiger Reihenfolge aufgelistet.
 
Die Tänze

    Softshoe-Solo:
    Light Reel
    Light Jig
    Single Jig
    Slip Jig
    Hardshoe-Solo:
    Treble Jig
    Hornpipe
    Treble Reel
    Solo Sets
    Trophy Dance: Solo (volle Tanzlänge)
    Gruppe Softshoe
    (3-7 Tänzer, freie Choreographien)
    Gruppe Hardshoe
    (3-7 Tänzer, freie Choreographien)
    Formation Softshoe
    (8-24 Tänzer, freie Choreographien)
    Formation Hardshoe
    (8-24 Tänzer, freie Choreographien)
    Céilí (traditionelle Figurentänze)
    unabhängig von der Tänzerzahl, sind immer mit dem Formblatt für Formationen anzumelden.
    Als Norm für Céilí-Tänze gilt im Zweifelsfall folgendes Schriftwerk:
    Whelan, Frank: The Complete Guide to Irish Dance. Belfast: Appletree, 2000.
    Wer mit traditionellen Céilí-Tänzen starten will, die hier nicht verschriftet sind, muß Herkunft des Céilí sowie schriftliche Fixierung der traditionellen Abfolge bei Anmeldung zum Turnier einreichen. Diese Meldung wird an die Wertungsrichter weitergeleitet. Sollte das Wertungsgericht mehrheitlich der Meinung sein, daß es sich nicht um ein traditionelles Céilí handelt, haben die Wertungsrichter das Recht, eine Disqualifikation auszusprechen.

Bei Gruppen und Formationen, die mehr die Show-Seite des irischen Tanzes als die ursprüngliche Tanztradition repräsentieren, können Wechsel verschiedener Rhythmen benutzt und Showeffekte eingebaut werden. Ebenso können Softshoe und Hardshoe gemischt werden – im eigenen Interesse für die Wertung ist die Gruppe oder Formation dann in der Kategorie zu melden, auf den sie den Schwerpunkt legt.
In den Kategorien Solo und Céilí sind die traditionell vorgegebenen Rhythmen zu verwenden. Bei Solo und Céilí ist traditionell korrekte Arbeit erforderlich bzgl. Struktur der Choreographie und Stil, anderenfalls kann Punktabzug durch das Wertungsgericht erfolgen.

In der Anmeldung muss angegeben werden, mit welcher Musik gestartet wird. Hierzu wird das Feld „Titel der Choreographie“ auf der Startkarte verwendet. Es darf nur irische Musik oder Musik
keltischen Ursprungs verwendet werden, kein Pop, o.ä.
Die Musik wird in allen Kategorien vom Wettbewerbsteilnehmer gestellt.

Für den Wettbewerb Irish Dancing ist ausschließlich traditionell irisches Schuhwerk zu
verwenden (Ghillies, Boys' Reels, Hardshoes).

Der Wettbewerb seitens des TAF erfreut sich der freundlichen Unterstützung der Irish National Folk Company, Dublin, sowie der EFCO (European Folk Culture Organisation).

Möglich ist, die Choreographie der Gruppe oder Formation in einem zweiten Start beim Stepptanz-
Wettbewerb zu tanzen, dann ausschließlich mit Stepschuhen und nach den Bewertungsrichtlinien des Steptanzreglements.
Laden Sie sich die Platzierungen als pdf-Datei auf Ihren Rechner:
 
Platzierungen 18.03.06
Platzierungen 19.03.06

Hotels in Hameln
Mit Freundlicher Unterstützung der "Hameln Marketing
und Tourismus GmbH"

Deutsche Meisterschaft Showdance

30. September und 01. Oktober 2006
Rattenfänger-Halle Hameln
Nach Anmeldeschluß gibt es nun zum ersten Mal die Deutsche Meisterschaft Ballett.
Da der Kreis der Anmeldungen klein ist, integrieren wir diese Meisterschaft zum
Tag der Showdance Meisterschaft am 30.09.06. Am Montag sind alle Zeitpläne hier im Netz zu finden.
 
Für weitere Fragen ist am Donnerstag, den 14. September ist von 19:00-21:00 Uhr
Infozeit unter 05151-45888 oder 0177-66-45888.
 
TAF Reglement als PDF-Download

Showdance

    Solo männlich (-Boys)
    Solo weiblich (-Girls)
    Duos
    Gruppen
    Formationen
    Productions (siehe IDO-Regelwerk unter www.ido-dance.com)
    Alle Kategorien tanzen zu eigener Musik



Die Länge des Auftritts beträgt bei
Solo, Duos 1:45 Minuten Minimum - 2:15 Minuten Maximum
Gruppen 2:30 Minuten Minimum - 3:00 Minuten Maximum
Formationen 2:30 Minuten Minimum - 4:00 Minuten Maximum.

Teilnehmer können alle existierenden Tanzstile oder Tanztechniken benutzen. Die Show-Choreographien können beinhalten: Modern, Jazz, Broadway-Jazz, Klassisches Ballett, Ethno, Folklore und Ausdruckstanz. Sie sollten in reiner Form oder als Kombination von 2 oder mehreren Stilen aufgeführt werden. Akrobatik, Hebungen und andere theatralische Bewegungen sind erlaubt, genau wie persönliche Interpretationen der Tänzer. Bewegungen und Elemente aus anderen TAF/IDO Tänzen, wie z.B. Dancefloor, HipHop, Electric Boogie, Break Dance und Steppen dürfen benutzt werden, sollten aber nicht dominieren.
Standard und Lateinamerikanische10 Tänze sowie Rock’n’Roll11 sind ausgeschlossen, wogegen einzelne kurze Sequenzen als choreographische Einfälle eingebaut werden können. An Requisiten sind nur die Dinge erlaubt, die von dem/den Tänzer/n eigenhändig mit eigenen Händen heraus- und herein tragen können. Hilfskräfte sind nicht erlaubt.

Bewertungskriterien bei Solos, Duos, Gruppen, Formationen

    1. Technik (max. 30 Punkte)
    a) Synchronität 15 Punkte
    b) Techn. Ausbildungstand der gesamten Formation, Gruppe, Duo bzw. des Solos. 15 Punkte
    2. Composition (max. 30 Punkte)
    a) Räumliche Gestaltung 10 Punkte
    b) Schwierigkeitsgrad 1 (Tänzerische Komponente) 10 Punkte
    c) Schwierigkeitsgrad 2 (Farb- und/oder Themengruppen, Rhythmische Umsetzung) 10 Punkte
    3. Image (max. 30 Punkte)
    a) Ausdruck/Präsentation 15 Punkte
    b) Harmonie der Idee, Choreographie, Musik und Kostüme
    15 Punkte
    4. Show (max. 30 Punkte)
    a) Idee 10 Punkte
    b) Showeffekte und Einfallsreichtum 10 Punkte
    c) Showquality 10 Punkte

In den Kinder Kategorien sind Hebungen verboten. Ausnahmen in Absprache mit dem Ressortleiter möglich. Hebungen sind definiert als solche Figuren, die nur mit Hilfe eines anderen Tänzers ausgeführt werden können und dabei beide Füße des Tänzers den Bodenverlassen.

Die Tänzer jeder Gruppe oder Formation tanzen zusammen. Beim DC ist eine Unterteilung in 1. und 2. Bundesliga möglich. Wird bei einem DC diese Unterteilung ausgeschrieben, kann ein Zweitligateam auch zusätzlich beim DC der 1. Liga starten, um mögliche Erstliga-Ranglistenpunkte für internationale Turniere zu sammeln. Sollte aber gleichzeitig beim DC der 2. Liga am Start sein, um seine möglichen Ranglistenpunkte (der 2. Liga) für den Aufstieg zu wahren.

Alle Beschreibungen, Ansagen und Informationen müssen im Titel der Choreographie enthalten sein. Der Titel wird vom Ausrichter oder einem von ihm bestimmten Personenkreis einheitlich anmoderiert. Achtung! Ungleich IDO. Bitte bei Qualifikation, Ressortleiter ansprechen. Die genauen offiziellen und aktuellen Ausführungen zu den Bewertungskriterien sind beim Ressortleiter abzufragen.
TAF mehr Infos >>>
IDO mehr Infos >>>
 
Hier der Ablaufplan
vom 30.09.2006 >>>
 
Hier der Ablaufplan
vom 01.10.2006 >>>
 
Und hier gibts Tickets >>>
 
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Ehrenkodex
Im Lauf einer Saison tanzen die Solos / Duos / Paare / Gruppen / Formationen möglichst immer den gleichen Vortrag bei DM und DC. Es ist möglich, dass die Solos, Duos, Gruppen, Formationen bei (darauf folgenden) internationalen Meisterschaften mit von der laufenden, nationalen Saison abweichende (anderen) Choreographien tanzen. Gruppen und Formationen aus einer Institution sollten während einer Saison nicht mit einer gleichen bzw. abgewandelten Choreographie an den Start gehen.

Genauere Ausführungen zu den Bewertungskriterien sind beim Ressortleiter abzufragen.



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